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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei taste ich mich bei meiner Tor-Kombi mit dem Freitagsspiel – rein quotentechnisch – zunächst einmal ganz langsam an die Fleischtöpfe heran:  <p> Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus.  <p>  Angesichts des in der jüngsten Transferperiode entfalteten Aktionismus ist es somit wirklich ziemlich dünn, was der neu aufgestellte HSV bislang zu bieten hat; trotz erweiterter personeller Möglichkeiten ist dem Dino auch in diesem Jahr eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller fast schon gewiss. <p> Nachdem der Werkself jedoch bereits die wohldosierte Abwehrarbeit der Berliner ungewohnte Probleme machte, steht nun auch im Norden das Bohren dicker Bretter an — immerhin ist damit zu rechnen, dass sich der HSV erneut an der jüngst in Dortmund erprobten Defensivstrategie versucht. <p>  Nachdem Bruno Labbadia im Frühjahr seine zweite Hamburger Amtszeit gleich einmal mit dem Klassenerhalts-Wunder begann, ist der Zauber des Neubeginns sogar noch nach der Sommerpause zu spüren: Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die lange Heimserie am vergangenen Spieltag vom FC Schalke beendet worden ist.  </pre>


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<pre>Mit diesen „Nebengeräuschen“ will man sich aber derzeit weder in Berlin noch in Gladbach auseinandersetzen. Vielmehr regiert in beiden Lagern die Freude darüber, dass der Saisonstart geglückt ist.  <p> Somit haben es die 96er vor allem in den letzten beiden Partien sträflich versäumt, sich mit aller Entschlossenheit an die Fleischtöpfe der Bundesliga heranzupirschen. Gar nicht so abwegige Siegen gegen die Wölfe und den HSV hätten dem Team gar Zugang zum obersten Tabellendrittel verschafft.  <p>  Das einzige was den Hamburgern etwas Mut machen sollte: All diese sportlichen Bankrotterklärungen gab es in München. Zu Hause im heimischen Volkspark konnte sich der HSV in den letzten Jahren gegen die Bayern immer sehr anständig aus der Affäre ziehen. <p> Gleich sieben Mal haben die Berliner in den bisherigen 18 Ligaspielen die Punkte geteilt. Zum Vergleich: Wolfsburg spielte vier Mal remis. <p>  Im Gegensatz zu den beiden Kellerkindern ist Hannover auch noch etwas heimstärker.  </pre> 


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<pre> Dennoch bestätigte selbst der widerstandsfähige Auftritt im Derby einmal mehr das Muster, nach dem es vor allem für die Top-Teams gegen den Abstiegskandidaten kritisch wird. Diese besondere Qualität der Oberbayern bekam vor wenigen Tagen dann auch die Frankfurter Eintracht zu spüren.  <p> Hätten den Geißböcken vor einem Jahr noch die spielerischen Mittel gefehlt, um das Bollwerk der defensiven Schanzer aufzubrechen, wurde die oberbayrische Festung dieses Mal schon in der ersten Halbzeit von dem überraschend schnell genesenen Modeste zwei Mal geknackt.  <p>  Zumal Matthias Lehmann, Timo Horn, Leonardo Bittencourt und Dominik Maroh weiterhin ausfallen. Entwarnung gab es hingegen bei Marco Höger, der beim torlosen Remis gegen Augsburg nach einer knappen Stunde ausgewechselt werden musste. Er hatte gleich zwei Schläge aufs Knie bekommen. <p>  Dass die Charlottenburger damals unter Jürgen Röber zeitweise sogar in der Champions League kickten, ist angesichts der folgenden Krisen fast in Vergessenheit geraten — bis nun Pal Dardai offenbar mit der Zielstellung angetreten ist, diese verschütteten Erinnerungen aufzufrischen. <p>  „Am Ende war es einfach ein perfekter Moment mit dem gesamten Team, den ich jetzt genießen kann. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht – es war ein Reflex“, so Haller nach seinem zweiten Tor in der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für Hannover 96 – Hertha BSC âž” Bundesliga, Samstag, 1.12.2018 um 15:30 Uhr  <p> Am Freitag stehen Roger #Schmidt wohl wieder neue Optionen zur Verfügung. Wer das sein kann, erfahrt ihr hier: https://t.co/Urnl0d8G0f pic.twitter.com/dc3PlxHI4G   <p> „Der Raum, in dem wir die Gegner anlaufen, verschiebt sich um 15 bis 20 Meter nach hinten“, gab Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip Einblick in die neue Taktik der Schanzer. „Es ist der richtige Weg in einer Phase, in der wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.“ <p>  Sonntag, Februar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Vielmehr noch als die Niederlage an der Spree stellt jedoch das plötzliche Aufbegehren der Kellerkinder die Eichhörnchen-Taktik der Schanzer in Frage: Weil die Verfolger mit einem Male wie wild gewinnen, muten die regelmäßigen Unentschieden der Oberbayern inzwischen reichlich mager an.  </pre>


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<pre> Folglich stellen die Hamburger eine Mannschaft, die bereits vor dem Besuch der Münchner Edelkicker in Trümmern liegt: Die Gäste von der Isar müssen somit wohl kaum befürchten, dass der Abstecher an die Elbe die Vorbereitungen auf das danach anstehende Highlight bei Atletico stört.  <p> So oder so: Mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Köln-Gastspielen sowie dem Prestigeerfolg gegen den BVB im Rücken gehen die Herthaner unserer Meinung nach keineswegs als Außenseiter in die Partie.  <p>  Wolfsburg ist seit elf Pflichtspielen, zehn davon in der Liga, ungeschlagen. Die bis dato letzte Niederlage datiert vom 18. September (0:2 bei Union Berlin). Und Werder? Der SVW legte einen Stolperstart hin, ging 1:7 gegen Köln unter, verlor 1:2 gegen Union Berlin. Viertbeste Offensive gegen die drittschlechteste Defensive – es ist angerichtet für die Wölfe. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 10:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach dem Derby gegen den FC Bayern München wartet auf den FC Ingolstadt der nächste Knaller! Die Schanzer empfangen in ihrem letzten Bundesliga-Spiel im Jahr 2015 am Samstag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen, das zuletzt ein mehr als lautstarkes Lebenszeichen von sich gegeben hat.  </pre>


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